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Mittwoch, 14. Januar 2015
Mittwoch, 7. Januar 2015
Sonntag, 8. Juni 2014
The White Queen
Er: Ich kann nicht schlafen. Nicht eine Nacht, seit ich Euch zuletzt sah.
Sie: Ich auch nicht.
Er: Ich kann auch nicht essen.
Sie: Nein.
Er: Meinetwegen?
Sie: Ja.
Er: Demnach ist das die Liebe? Fühlt sie sich so an?
Sie: Ich dachte, in der Liebe seid Ihr erfahren?!
Er: In der Liebe nicht. Vielleicht in anderem.
Sonntag, 12. Januar 2014
Dienstag, 17. Dezember 2013
„Reich“ In Experience
Ich weiß es noch genau, als wäre es erst heute gewesen. Der
große Marcel Reich-Ranicki († 93) und ... ja ... ich, die um jedes seiner Worte
kämpfte.
Ich war noch nicht lange bei BILD(.de), aber klar war, Matthias
Schweighöfer verkörperte Reich-Ranicki in seinen Film-Memoiren „Mein Leben“.
Meine Ressortleiterin kam aus der Konferenz, gab mir einen
Zettel mit Zahlen und sagte schlicht so etwas wie: „Frag mal Reich-Ranicki nach
Schweighöfer und richte liebe Grüße von unserem Chefredakteur aus.“
Geil! Reich-Ranicki! Wie geil ist denn das?! Ich darf einen
Artikel über Reich-Ranicki schreiben, dachte ich bei mir – und wählte die
Nummer. 069 – für Frankfurt. Meine Heimat. Hesse, auch wenn ich nicht hessisch
babbeln kann.
„Ja.“
„Ja, hallo. Verena Zistler von BILD.de. Es geht um Herrn
Reich-Ranicki, ich würde gerne wissen, was er dazu sagt, dass Herr Schweighöfer
ihn in seinen Memoiren spielt.“
„Wer sind Sie?“
Unbehagen meinerseits. Diese Stimme ... kannte ich?!
„Verena Zistler von
BILD.de.“
„Wer?“
„Verena Zistler. BILD.de.“
„Bitte?“
Ich fasste all meinen Mut
zusammen. Da war nun wirklich keine Agentur, kein Management – wie ich es
gewohnt war – am anderen Ende der Leitung.
„Herr Reich-Ranicki, sind
Sie es?!“, fragte ich erschrocken. Meine Fassung mit 24 Jahren bewahrend.
Mein Redaktionsleiter lief
in diesem Moment an unserer Insel (Ressorttische, damals ...) vorbei und
zuckte, blieb stehen.
„Ja.“
„Verena Zistler, von BILD.
Der BILD-Zeitung. er war es!stimmte, oder nicht - erw Artikel
über Reich-Ranicki schreiben, dachte ich bei mirs umsäumt von Bücherregalen mit
InhHerr Reich-Ranicki, sind Sie es?!“, wiederholte ich – und stellte mir
Marcel Reich-Ranicki in einer Frankfurter Altbauwohnung, in einem Zimmer, das
umsäumt von Bücherregalen mit Inhalt war, an einem dieses bundeswehr-grünen
Wahlscheiben-Telefonen vor.
Ob das nun stimmte, oder
nicht – er war es!
Also: WAS HALTEN SIE VON HERRN SCHWEIGHÖFER, HERR REICH-RANICKI?
Also: WAS HALTEN SIE VON HERRN SCHWEIGHÖFER, HERR REICH-RANICKI?
Verena Zistler. BILD.de.“
wolltmme, kannte ich die nicht?
höfer ihn in seinen Memoiren spielt.“
o etwas wie: heatre r und wollt
Freitag, 6. Dezember 2013
Samstag, 23. November 2013
Montag, 4. November 2013
Real Words
„Wenn etwas Schreckliches passiert, trinkt man, um es zu vergessen; wenn etwas Gutes passiert, trinkt man, um es zu feiern; und wenn nichts passiert, trinkt man, um etwas zu tun haben.“
by CHARLES BUKOWSKI
Freitag, 11. Oktober 2013
Freitag, 12. Juli 2013
Mittwoch, 19. Juni 2013
Angie 2.0
Ich wollte gerade diese elektronische Post (ja, deutsche Aussprache bitte) verfassen: "Liebe Angie, ich arbeite nun seit fast zehn Jahren für ,dieses Internet', höchstwahrscheinlich nur, weil ich damit aufgewachsen bin. Ich wollte damit natürlich niemals unsere Art zu leben in Gefahr bringen ..." Dann merkte ich, die Kanzlerin hat weder Facebook noch Twitter. Jetzt werde ich dies nochmal handschriftlich niederlegen und meine Hoffnung vertrauensvoll in die Deutsche Post legen.
Samstag, 11. Mai 2013
Dienstag, 7. Mai 2013
Mittwoch, 20. März 2013
Samstag, 16. März 2013
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